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U13 Teams wieder mit starker Leistung

Aktualisiert: 19. Jan.

Die Lechrain Teams gingen wieder mit 4 Mannschaften an den Start. Mit leicht veränderten Zusammenstellungen gegenüber dem ersten Turnier wollten die Trainer Isi Wildner und Stefan Huber Neues ausprobieren und sehen, wie die Teams untereinander funktionieren. Was sie gesehen haben, stellte sie äußerst zufrieden.


In den letzten Trainings lag der Schwerpunkt auf dem Spielaufbau. Und genau das funktionierte in den Wettkämpfen super gut: Ruhiger, hoher Spielaufbau, klare Zuordnungen, wer welchen Ball nimmt, und schönes hohes Zuspiel auf die Außenpositionen. Dabei wendeten die Mädels eine sehr saubere Technik an. Was will man mehr als Trainer? Ist doch super.


Natürlich wollen Trainer und Spielerinnen immer mehr, z. B. gewinnen. Und das taten die Mädels. LRV Team I gewann beide Vorrundenspiele gegen SV Esting II und ASV Dachau 5 überlegen. Team II machte es ihnen genauso nach. Lediglich Team 3 verlor ein Spiel gegen ASV Dachau II. Beim LRV-Team IV waren gleich Debütantinnen. Und sie machten ihre Sache gut. Zwar gelang nicht alles, aber der Wille war da. Nach der Vorrunde mit jeweils 3 Mannschaften lagen zwei Teams auf Rang 1, ein Team auf Rang 2 und Team LRV IV auf Rang 3. In den nachfolgenden Spielbegegnungen legten die Teams an Power und gekonnten Aktionen, aber auch an Nervosität und Konzentrationsschwächen zu. Eigentlich in vielen Belangen wie Technik, Athletik und Aufschlagstärke überlegen, verlor man durch zu viele Aufschlagfehler direkte Punkte und Selbstvertrauen. In der Folge gelang das druckvolle Angriffsspiel nicht mehr so wie zu Beginn. Hinzukamen neue Spielsituationen wie z. B. Blocken des gegnerischen Angriffs, was noch nicht auf dem Trainingsplan stand. Dies war aber gegen das aggressive Angriffsspiel insbesondere von Dachau erforderlich. Nach einigen Durchhängern fanden die Teams dann zu ihren Stärken zurück. Team LRV III lag schon 9:14 zurück und gewann noch 16:14. Team LRV I gewann gegen MTV Dießen überlegen mit 2:0 und gegen SV Esting I ebenfalls nie gefährdet mit 2:0. Somit stand man im Halbfinale. Durch wiederum zu viele eigene Aufschlagfehler verlor man gegen den ASV Dachau II im Einzug ins Finale knapp; den zweiten Satz gab man nach guter Aufholjagd und einigem Hin und Her mit 14:16. Im Spiel um Platz 3 hätte man eigentlich als Sieger vom Platz gehen müssen. Hätte, hätte Fahrradkette. Am Ende forderten 6 Spiele an einem Tag bei den Lechrain Teams mehr Tribut als beim Gegner. Zu einem rein internen Duell kam es im Überkreuzspiel von LRV II gegen LRV III. Team II hatte am Ende die Nase vorn und belegte am Ende Platz 6. Team III erreichte Platz 8. Dass Team IV sogar den respektablen Platz 15 erzielte, war ein wirklich guter Einstand für die Newcomer.


Dieses Mal, so das Fazit der Trainer, ist es Dachau I und II noch gelungen, zu gewinnen. Aber wenn man überlegt, welche Resultate die Lechrain Volleys noch vor einem Jahr hatten, so wird der Abstand von Spieltag zu Spieltag geringer. "Spätestens bei den Kreismeisterschaften wollen wir mindestens ins Finale", so Chefcoach Stefan Huber. Bis dahin weiß das Trainerteam schon, was auf den Trainingsplan muss, um dieses Ziel zu erreichen.

Erste Blockversuche

Die Newcomerin Sophie Amor machte bei der Annahme alles richtig

Hanna Arndt glänzte mit scharf über´s Netz gespielten Bällen und Lobs.

Glückliche Gesichter im neu formierten Team


Ging zwar angeschlagen in den Wettkampf, machte aber ein gewohnt gutes Spiel: Ina Simanovic. Ebenso "Katha" Masarova.

Gehört mittlerweile zum Standard-Reportoire der Lechrain Volleys, wenn ein Aufschlag-As gelingt.

Papa und Tochter in einem Team: Er sprang wieder mal als Coach ein, da Fabian sich mit einem Mangen-Darm-Virus plagte.


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