Kreismeisterschaft der U13 - ein Erfolg!

Aktualisiert: 8. Juni

Am Sonntag fand am Vormittag die Kreismeisterschaft Oberbayern West der U13-Jugendrunde statt. Da der SV Haspelmoor corona-bedingt absagen musste, konnten die Lechrain Volleys zwei Teams statt nur einem melden. Das maximal zulässige Kontingent an Spielerinnen wurde mit elf von 12 Spielerinnen nahezu vollständig ausgefüllt, um so vielen wie möglich die Gelegenheit zu bieten, an solch einer Meisterschaft teilzunehmen. Von diesen elf Spielerinnen waren nur fünf tatsächlich U13-Sportlerinnen, die anderen waren noch jünger, zwei sogar U11! Die gute Integration der älteren Jugendspieler als Nachwuchs-Trainer zeigte sich daran, dass neben Chef-Coach Stefan Huber noch vier weitere Jugend-Coaches anwesend waren.


Beide Teams der Lechrain Volleys hatten wahnsinnig viel Spaß während des gesamten Wettbewerbs. Auch den Trainern bereitete es sichtlich Freude, die Bambinis vom Spielfeldrand zu beobachten und zu coachen. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, welch außergewöhnliche Atmosphäre bei einer solchen Meisterschaft herrscht und wie sich die Spielerinnen davon anstecken lassen. Doch natürlich bewirkte diese besondere Stimmung auch, dass die jungen Mädchen sehr nervös waren. Sie selbst sagten auf Nachfrage des Trainers, wie nervös sie auf einer Skala von 1-10 seien, dass sie sich bei 10++ befinden.


Die Spielerinnen konnten sich technisch und taktisch erheblich gegenüber dem vorherigen Spieltag steigern. Hier liegt auch der Fokus von Coach Stefan Huber: „Ich lege bei den Kleinen nicht Wert auf Titel, sondern auf die technische Ausbildung, dass wir im Ausbildungsplan bleiben und dass sie motiviert mitmachen.“ Dies zeigt auch immer mehr Früchte: Die beiden Teams der Lechrain Volleys belegten bei der Kreismeisterschaft den fünften und den siebten Platz bei acht teilnehmenden Mannschaften. Gewonnen hat der ASV Dachau 1 vor ASV Dachau 3 und dem SV Esting.

Dass die U13-Spielerinnen schon vom Volleyball-Virus infiziert sind, ist offensichtlich: Acht der elf jungen Spielerinnen blieben nach ihrem Wettbewerb noch in der Isidor-Hipper-Halle, um das erste U18-Spiel gegen Eiselfing anzuschauen, anzufeuern und mitzufiebern. Sie machten zum Teil das Aufwärmprogramm der U18 mit, spielten sich ein wenig mit ihren ein. Mira blieb sogar bis zum Schluss. Sie wurde dann auch mit in den Jubelkreis aufgenommen, als die U18 das Spiel gegen Esting gewonnen hatte.

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