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Volleyball-Mädels greifen an

Die Lechrain Volleys rechnen sich gute Chancen auf den Gewinn der diesjährigen Kreismeisterschaften der weiblichen U16 aus!

Am Sonntag, dem 15. Dezember 2019 heißt es ab 9.30 Uhr im DZG: Achtung! Hier wird scharf geschossen. Zwar wird „nur“ mit Volleybällen geschossen; die können es aber bei hart geschmetterten Angriffsschlägen ganz schön in sich haben. Gemeint sind hier die Mädchen im Alter von 13 – 15 Jahren, die bereits sehr beeindruckende Leistungen beim schnellsten und komplexesten Mannschaftssport der Welt zeigen. In der Altersklasse U16 ermitteln sie unter zehn Mannschaften den diesjährigen Kreismeister der Region West in Oberbayern.

Damit steht für die Lechrain Volleys der erste Saisonhöhepunkt vor der Tür. Sie sind Ausrichter der diesjährigen U16-Kreismeisterschaft. Seit knapp einem halben Jahr trainieren mehr als 25 Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren aus drei verschiedenen Vereinen (TSV Landsberg, FC Penzing und VFL Kaufering) unter dem gemeinsamen Namensdach Lechrain Volleys zusammen. Die weibliche U16-Mannschaft ist damit so etwas wie das Vorzeige-Pilotprojekt der neuen Spielgemeinschaft der Lechrain Volleys. Die Konzentration der besten Talente aus der Region zeigt bereits erste Erfolge: Die erste Mannschaft der U16- Lechrain Volleys führt die Tabelle der Jugendliga Oberbayern West unangefochten als Spitzenreiter an. Dementsprechend rechnet sich das Trainerteam unter Leitung von Stefan Huber mit Co-Trainer Gunnar Lang und Babsi Reisacher (Trainerin der U18 (I) Mannschaft) gute Chancen aus. „Unser Ziel ist es, die Kreismeisterschaft zu gewinnen und uns für die Oberbayerische Meisterschaft zu qualifizieren!“ Babsi Reisacher kennt die Spielerinnen seit vielen Jahren und weiß um deren Qualitäten: „Der diesjährige Kader ist so stark wie schon lange nicht mehr.“ Die großen Unbekannten sind jedoch zwei Mannschaften, die in der Oberbayernliga Liga spielen und nur bei der Meisterschaft dazu stoßen. Am Ende wird die Entscheidung vermutlich gegen die starken Gegner aus Dachau und Esting fallen. Trainer Stefan Huber ist dennoch optimistisch: „Dadurch, dass wir einen sehr breiten Kader haben, können wir aus dem Vollen schöpfen. Bei insgesamt fünf Spielen an einem Tag könnte das am Ende der entscheidende Faktor sein, der die Waagschale zu unseren Gunsten neigen lässt.“ Reisacher ergänzt: „Ich denke, es wird sehr auf die Tagesform ankommen.“

Für hochklassige Spiele, Spannung und Emotionen pur ist damit bestens gesorgt. Beginn ist um 9.30 Uhr im DZG (Dominikus-Zimmermann-Gymnasium, Platanenstraße 2). Voraussichtliches Ende: 18.00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen, Wurstsemmeln und Salaten gesorgt. Die Einnahmen kommen der Jugend zu Gute.


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