U18: Relegationsturnier zur Südbayerischen Meisterschaft!

Aktualisiert: 8. Juni

Die erste Hürde haben sie vor zwei Wochen genommen, jetzt wartet die zweite Hürde auf die U18-Mannschaft der Lechrain Volleys. Im Relegationsturnier um die Südbayerische Meisterschaft treffen sie am Sonntag ab 15:00 Uhr auf den TSV Eiselfing und den SV Esting. Gespielt wird im Modus „Jeder gegen Jeden“ auf zwei Gewinnsätze.


Inzwischen ist klar: Nicht nur die erstplatzierte Mannschaft darf zur Südbayerischen Meisterschaft fahren, das erklärte Ziel des Trainers und des Teams. Eine bereits qualifizierte Mannschaft aus Niederbayern zog die Teilnahme zurück, der freie Platz geht nach Oberbayern. Deshalb qualifizieren sich zwei Mannschaften der drei Teilnehmer für die Südbayerische Meisterschaft.


Der TSV Eiselfing ist laut Trainer Stefan Huber als sehr stark einzuschätzen, da die Mannschaft sowohl mit der U16 als auch mit der U20 auf der Südbayerischen spielt. Hier werden die Lechrain Volleys ihre Leistung aus dem Training voll abrufen müssen.

Der SV Esting hingegen hat in der ersten Runde der Qualifikation zwei Niederlagen hinnehmen müssen und scheint der vermeintlich schwächere Gegner zu sein. Doch auch hier müssen die LRV die Konzentration hochhalten, um sich eine gute Ausgangslage beim nächsten Wettbewerb zu verschaffen.


Coach Huber zeigt sich nach den vergangenen Trainingseinheiten optimistisch: „Nach den Schwerpunkten Annahmetraining sowie Block- und Abwehrverhalten wurde das Zusammenspiel verbessert und die beiden Liberas konnten an der Technik bei der Beinarbeit arbeiten.“


Die Lechrain Volleys bestreiten das erste Spiel gegen den TSV Eiselfing um 15:00 Uhr in der Isidor-Hipper-Halle in Landsberg. Anschließend trifft der Verlierer dieser Partie auf den SV Esting. Das letzte Spiel wird dann vom Sieger der ersten Begegnung gegen den SV Esting ausgetragen.


In der Isidor-Hipper-Halle sind maximal 100 Zuschauer erlaubt, Voraussetzung für das Betreten der Halle (also auch für die Spielerinnen) ist nach den neuesten Beschlüssen der Regierung 2G. In der Halle muss eine FFP2-Maske getragen werden, zudem gilt der Mindestabstand von 1,5m.

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