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Niederlage gegen Tabellenführer für Damen 1

Am vergangenen Samstag mussten sich die Damen 1 mit einem 0:3 gegen den überlegenen Tabellenführer TSV Obergünzburg geschlagen geben. Die Gastgeberinnen aus dem Ostallgäu waren wie erwartet top in Form und dominierten das Spiel klar.

In den ersten beiden Sätzen zeigten sie von Anfang an ihre gewohnten harten und präzisen Aufschläge, mit denen die Annahme schwer zu kämpfen hatte, wodurch gleich zu Satzbeginn ein großer Rückstand entstand. Die langen Aufschlagsserien machte es den Damen 1 zudem extrem schwer, richtig ins Spiel zu kommen und trotz guter Blockaktionen von Christine Gerling konnte der Rückstand nie ganz aufgeholt werden. Die beiden Sätze gingen daher überlegen mit 25:17 und 25:19 an die starken Gastgeberinnen.


Da das bisherige Spielkonzept bisher bei den Gegnern kaum Wirkung zeigte, überlegte sich Trainer Martin Wagner für den dritten Satz etwas Neues. Zuspielerin als auch Angreiferinnen wurden gewechselt und einige Spieler spielten auf einer anderen Position. So griff beispielsweise Annabelle Heiduk nicht mehr wie gewohnt diagonal an, sondern wurde als Außenangreiferin eingesetzt und Christine Gerling wechselte zum Zuspiel. Zudem wurde fortan auch versucht das Spiel schneller zu gestalten, damit die Gegner nicht mehr so viel Zeit in der Abwehr hatten. Die neue Spielweise überraschte die Obergünzburger Damen, wodurch die Lechrain Volleys zum ersten Mal am Tag in Führung gingen. Schnelle Angriffe von Nina Pentenrieder und präzise Longline Bälle von Barbara Eckert brachten einige Punkte und so war der dritte Satz sogar überraschenderweise weitestgehend in der Hand der Lechrain Volleys. Am Ende des Satzes kam der Tabellenführer Günzburg allerdings wieder zu seiner alten Stärke zurück und gewann auch diesen Satz mit 25:23.

Auch wenn die Niederlage die Abgabe von drei Punkten bedeutet, so kann man im Großen und Ganzen sagen, die Mannschaft und auch der Trainer waren mutig, hatten (zumindest im dritten Satz) Spaß am Spiel und gaben ihr Bestes. Am Ende geht der Sieg aber verdient an die überlegenen Gastgeberinnen.

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