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Die U12-Mädels fahren zur Bayerischen Meisterschaft nach Straubing!

1 Team, 1 Gedanke, 1 Ziel: Die Bayerischen Meisterschaften im Visier - aber immer mit guter Stimmung, vollem Einsatz und Spaß


Die Lechrain Volleys sind bereits jetzt, nach nur vier Jahren, seitdem sie gegründet wurden, eine feste Größe im Volleyball. Im Jugendvollball haben sich die Lechrain Volleys einen Namen aufgrund ihrer ausgezeichneten Jugendarbeit gemacht. Jahr für Jahr schaffen sie es, eine Mannschaft zur Bayerischen Meisterschaft zu bringen. Nach den Erfolgen der U14 und U15 in den vergangenen Jahren schaffte es nun auch die U12. Darauf ist Stefan Huber, den Cheftrainer der weiblichen Jugend, besonders stolz. Für ihn ist die Teilnahme an der Bayerischen Meisterschaft der bislang größte sportliche Erfolg als Jugendtrainer. „Es ist ein tolles Gefühl, alle Spielerinnen in den beiden letzten Jahren selbst entwickelt zu haben“, so Huber. Alles, was sie können, aber auch was sie nicht können, trägt die Handschrift des Trainers. Und die vier Mädels können eine ganze Menge: Schmettern, Blocken, Abwehren – alles worauf es beim Volleyball ankommt. Hinzukommt das kämpferisch-überzeugende Auftreten der Mannschaft. Die Lechrain-Mädels werfen sich auch nach aussichtslos erscheinenden Bällen. So überraschen sie oftmals den Gegner und gewinnen das Publikum als Fans für sich.


Wird die Taktik wieder aufgehen? Trainer Stefan Huber lässt sich wieder etwas einfallen, um zu gewinnen.


Was am Wochenende bei der Bayerischen rausspringt, ist offen. Noch ist unklar, ob man in Bestbesetzung antreten kann. Eine Spielerin verletzte sich bei den vorangegangen Südbayerischen Meisterschaften vor zwei Wochen. Mannschaft und Trainer Huber wünschen sich natürlich, dass sie vielleicht doch noch teilnehmen kann. Aber selbst wenn nicht, ist für den Trainer bereits die Teilnahme an der Bayerischen ein riesiger Erfolg. Für die anderen Spielerinnen ist es eine Chance, über sich hinaus zu wachsen. Denen gibt Huber mit auf dem Weg: Jeder erzielte Punkt kann auf der Habenseite eingeloggt werden, auch wenn kein Sieg dabei herausspringen sollte. Dementsprechend motiviert und kämpferisch wird er das Team einstellen. Die Gegner in der Vorrunde kommen aus Ochenbruck, Mömlingen und Lohhof. Wie schon bei der Südbayerischen Meisterschaft ist der Modus so, dass der Gruppenerste in die Runde der besten acht Mannschaften einzieht. Der Gruppenzweite und -dritte spielen im Überkreuzvergleich gegeneinander und haben eben falls noch die Chance Bayerischer Meister zu werden. Und wenn das nicht klappt, ist es für Huber auch kein Beinbruch. Denn diese Mannschaft wird nach diesen gemeinsamen Erlebnissen noch enger zusammengeschweißt und auch in den nächsten Jahren Erfolge einheimsen. Spätestens dann werden sie den Titel holen.

 


U16 möchte ein Ticket zur Südbayerischen Meisterschaft lösen

Schaffen es die Mädels mit ihren Coaches Stefan Wenninger und Thomas Fritsch zur Südbayerischen?


Am kommenden Wochenende tritt die U16 (I) der Lechrain Volleys auf der Oberbayerischen Meisterschaft an. Zwei Tage voller spannender Spiele stehen bevor und die Mädels und ihre Trainer werden ihr Bestes geben, um sich eines der vier Tickets zur Südbayerischen Meisterschaft zu sichern.

Am Samstag treffen in der Gruppe D die Teams der Lechrain Volleys, Neuaubing, des TSV Siegsdorf und des TS Jahn München gegeneinander an. Gegen Neuaubing gelangen dieses Jahr bereits ein 2:0 Erfolg im Rahmen des ersten Miniturniers. Jahn München (Bezirksklasse 1) und Siegsdorf (Bezirksklasse 3) sind noch unbekannte Gegner, die, ebenso wie Neuaubing, auf spannende Spiele hoffen lassen. Im Anschluss gibt es am Samstag noch ein Überkreuzspiel, bevor dann am Sonntag die Platzierungen ausgespielt werden. Nur die ersten Vier qualifizieren sich für die Südbayerische. Grund dafür sind eine Wildcard für den Tabellenersten der Bezirksliga (SV Germering) und eine weitere Wildcard für den TB München.

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