Bambinis erreichen die Plätze 6, 11 und 12 von 16 Mannschaften

Aktualisiert: 8. Juni



Beim zweiten U12-Spieltag in Esting reisten die Lechrain Volleys mit nur 3 statt der eingeplanten 4 Teams an. Quarantäne-bedingt mussten auch Coaches und Fahrer kurzfristig am frühen Morgen ersetzt werden. Keine leichten Voraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf. Dass trotzdem alles glatt ging, war dann den Coaches Ronja Gerling (Damen I) und Martina Higler sowie der Mutter einer Spielerin zu verdanken.


Gegenüber dem ersten Aufeinandertreffen konnten deutliche Leistungsverbesserungen festgestellt werden. So war bei den Teams der Lechrain Volleys das Bemühen dreimal zu spielen beim ersten Spieltag noch eher die Ausnahme und am Samstag die Regel. Spielentscheidende Defizite tauchen eher beim Aufschlag und bei Angriffsaktionen auf. Diese sind aber den Trainingsschwerpunkten geschuldet. Da hat Chefcoach Stefan Huber mehr auf Techniktraining beim Angriffsschlag gesetzt und auf Spielverhalten beim 1:1 im oberen Zuspiel und Bagger als auf den kurzfristigen Erfolg. Ohnehin liegt die U12 voll im Soll, was sie laut dem Jugendkonzept der Lechrain Volleys können sollte.

Dass die Spielerinnen sich von den Platzierungsergebnissen gegenüber dem ersten Spieltag im November verbessern konnten, wird gerne gesehen, ist aber noch zweitrangig. Dementsprechend geht es beim Coachen auch eher darum, zu schauen, dass die Mädels locker bleiben und ihren Spaß beim Spielen haben. Den hatten die Mädels auch und feuerten sich, wann immer es die Spielpaarungen zuließen, gegenseitig an.



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