Bildergalerie Adventskalender 2020

Auf dieser Seite findet ihr in den nächsten Tagen Impressionen unserer Lechrain Volleys Community. Junges und Altes aus längst vergangenen Zeiten - zum Schmunzeln und Erheitern an kalten Winterabenden ohne Volleyball.

Lechrain Volleys: eine große Familie mit vielen Paaren :-)

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Isabel Wildner und Pascal Higler

"Hitter" meets setter. 

Über "Isi" sagt ihr Trainer Martin, dass sie immer gute Laune und 100% Trainingsbeteiligung hätte. Wenn ihre Antwort "rechter Fuß" lautet, dann war die Frage vom Trainer meist: "Isi, wo ist der Fehler?!" Genau wie Pascal beacht Isi wahrscheinlich auch, wenn es schneit oder quer regnet.

Darüber hinaus engagiert sie sich als Nachwuchstrainerin. Und wenn sie dann mal noch Zeit hat, dann ist sie entweder bei der Wasserwacht oder beim Kreisjugendring anzutreffen :-) 

Pascal spielt seit seiner Jugend bei den LRV. Klingt irgendwie komisch bei einem noch nicht mal 20-jährigen?! Sein Trainer Stefan beschreibt ihn so: "Pascal hat praktisch 100% Trainingsbeteiligung. Er ist trotz seiner erst 19 Jahre mittlerweile ein "alter Hase" und Leistungsträger bei den 1. Herren. Sein Lieblingsangriff ist der "Pipe" und schießt mit Freude die gegnerische Abwehr aus dem Spielfeld. Trainer Stefan erteilt ihm wahrscheinlich demnächst Trainingsverbot, sonst fliegt er irgendwann über´s Netz. Gleich um wahnsinnige +20 cm konnte er seine Sprunghöhe heuer nach oben schrauben. So geht Corona - die Zeit effektiv mit Krafttraining nutzen!

 

Wenn er jetzt noch die Intervallsprints mit vergleichbarem Einsatz umsetzt, wird er die H1 praktisch im Alleingang in die Landesliga schmettern." Also, Pascal: Nutze die Macht! Ein ungutes Gefühl für den Gegner wir dann haben! :-)

Lechrain Volleys: eine große Familie mit vielen Geschwistern 

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Die Hoiß-Brüder

Martin, Roman und Christian Hoiß sind nun endlich auch beim Volleyball vereint. 

Chris ist diese Saison aus Harteck gekommen. Er verfügt über  Bayernliga-Erfahrung und ist natürlich eine feste Größe bei der 1. Herrenmannschaft. Martin spielt ebenfalls dort. 

 

Bei solch geballter Ladung Volleyball konnte Roman anscheinend nicht mehr nein sagen und hat dieses Jahr bei den Herren 2 neu angefangen. 

Die jungen Wilden

Na, erkennt ihr ein paar von den jungen Wilden? 

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Vor 40 Jahren ...

Damals erfreuten sich Mix-Turniere im Sommer aller größter Beliebtheit. Eines der größten Turniere fand immer Anfang Juli in Innsbruck mit mehr als 400 Mannschaften statt. Von Kreisliga bis Nationalspieler war alles vertreten.

 

Du wusstest, dass Du in Innsbruck spielst, wenn Du das erste Mal in Deinem Leben von einer Frau geblockt wirst. Was aber auch keine Schande war, schließlich spielte sie in der US-Auswahl. Gespielt wurde auf Ascheplätzen. Hauptsache war, Du hattest einen lustigen Teamnamen und konntest bis spät in die Nacht feiern.

 

Eine Besonderheit war das Familienturnier. Da wurde 3:3 gegen gespielt. Einmal im Jahr ein Stelldichein der Münchner Volleyballszene mit heißen Duellen gegen die Familien  Pfletschinger und Karnbaum.

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Mach´s nochmal Alex!

"In den Achtziger-Jahren fand jeweils im Juli in Innsbruck (oder in Neustift im Stubaital) ein großes Freiluft-Mixed-Volleyball-Turnier statt - mit mehr als 100 Mannschaften, von Hobbymannschaften bis zu Bundesliga-Spielerinnen und -Spielern war alles vertreten! Auch wir waren regelmäßig dabei - mit sehr unterschiedlichem sportlichem Erfolg.

 

Übernachtet wurde in Zelten, die direkt neben den Spielfeldern aufgestellt waren. Und abends, nach den Spielen, wurde natürlich kräftig gefeiert…

 

Da ist es auch einmal passiert, dass unsere komplette Mannschaft das erste Spiel am Sonntagmorgen verschlafen hat! Wir waren trotz mehrfachem Aufruf nicht angetreten und somit ausgeschieden! Dumm gelaufen!

 

Ein anderes Mal durften wir gegen einen sehr starken Gegner antreten, mit Burkhard Sude (damals deutscher Nationalspieler). Alex (eine Spielerin von uns) stand am Netz und hielt eigentlich nur ihre Hände schützend nach oben, Burkard Sude wollte seinen Angriffsschlag in der Dreimeterraum ziehen, der Ball traf die Hände von Alex, sprang über das Netz zurück und fiel hinter Sude auf den Boden – JAAA!! ICH HAB IHN GEBLOCKT!! Dieser 'Block' war natürlich dann Tagesgespräch!

 

Nach einer Regen-Unterbrechung mussten wir auf einem mit Pfützen übersätem Platz gegen einen starken Gegner antreten. Unsere Mannschaft hatte keine Probleme, sich in den Matsch zu schmeißen – ist man erst mal dreckig, macht das sogar Spaß. Unsere Gegner wollten nicht unbedingt nass und schmutzig werden, also spielten wir die Bälle vorzugsweise zu den Stellen mit den tiefsten Pfützen, und konnten aufgrund dieser taktischen Meisterleistung wieder mal gegen eine höherklassige Mannschaft gewinnen."

Lechrain Volleys: Damals, als noch ohne Tie break gespielt wurde ...

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